NEWSARCHIV

24. August 2010
SPD Ortsverein Crawinkel beendet die Sommerpause mit einem Frühschoppen. 

  Am Sonntag trafen sich die Crawinkler Sozialdemokraten, um nach den Ferien wieder frisch aufgetankt in die politische Arbeit einzusteigen. Kurz vor den Ferien übernahm der „frischgebackene“ Bürgermeister Crawinkels, Onno Eckert, sein Amt und so wurden mit Spannung seine ersten Eindrücke erwartet. Der fünfundzwanzigjährige Eckert konnte dabei auf die geordnete Übergabe seines Vorgängers Stefan Schambach zählen und wusste auch, dass er bei Bedarf jederzeit mit dessen Unterstützung rechnen kann. Und so schätzen die Crawinkler Genossen und Onno Eckert ein, der Start ist geglückt und das ist für Crawinkel gut so. Zunächst habe er nicht mit einer derartigen Vielfalt an Aufgaben, Sorgen und Anfragen der Crawinkler gerechnet, doch wenn man den Bürgern aufgeschlossen und hilfsbereit gegenüber tritt, wird die Arbeit auch geschätzt. Die Genossen des Ortsvereins diskutierten aber nicht nur den „ersten Aufschlag“ ihres Bürgermeisters, sie überlegten auch, wo und wie unterstützt werden kann. Es wurden neue Ideen und Vorschläge gemacht und vor allem diskutiert, wie man künftig noch besser als Ortsverein mit den Bürgern ins Gespräch kommt. Politik wird immer dann lebendig, wenn man möglichst viele Menschen einbezieht und erreicht, dass in der Gemeinde an einem Strang gezogen wird. Da haben wir schon gute Arbeit geleistet – aber das ist kein Grund sich zurückzulehnen, da können wir noch besser werden – resümierte die Ortsvereinsvorsitzende Petra Heß. Dass das nicht immer einfach ist wissen alle, die sich ehrenamtlich engagieren, denn nicht selten bringen sich die Mitglieder des Ortsvereins in mehr als einem Verein ein. Oft sind sie in der Kommunalpolitik, den Sportvereinen oder anderen Bereichen aktiv. Da bleibt manchmal auch ein Stück Parteiarbeit auf der Strecke. Trotzdem müssen die Mitglieder des Ortsvereins künftig noch mehr den Focus auf ihren neuen Mann an der Spitze der Gemeinde richten. Es ist nämlich nicht nur damit getan, im Wahlkampf gute Worte für den Kandidaten zu finden, er braucht auch nach der Wahl die Rückendeckung seines Ortsvereins. Da sind die Crawinkler Genossen auf einem guten Weg.


24. August 2010
Auch das gehört zur SPD – ein Sommerfest! 

 Und die SPD-Kreisvorsitzende Petra Heß, der Ortsvorsitzende von Gotha, Mathias Hey und der Juso-Kreisvorsitzende Peter Leisner bei herrlichem Sommerwetter mittendrin. Dass es die Sozialdemokraten im Landkreis Gotha nicht nur verstehen, eine engagierte Kommunalpolitik zu machen, sondern auch feiern können, haben sie am zurückliegenden Samstag im Tivoli unter Beweis gestellt. Bei hochsommerlichen Temperaturen, kühlen Getränken und einer ausgezeichneten Versorgung, die wieder viele fleißige Helfer zustande brachten, wurde bis in die späten Abendstunden diskutiert, gefeiert und gelacht. Auch das gehört zu einem guten Parteileben, freut sich die Kreisvorsitzende, die bei dieser Gelegenheit auch Jusos aus den Nachbarkreisen kennen lernte .Nicht nur häufig bis in die Nacht Kommunalpolitik gestalten, streiten und um beste Lösungen bei Problemen ringen, auch das darf bei Parteiarbeit nicht zu kurz kommen – das gesellige Beisammensein. Darüber sind sich alle Beteiligten einig. Schließlich sei dies auch eine willkommene Gelegenheit, Kraft zu tanken und dient zudem dem besseren Kennen lernen und verstehen. Und so war es ganz normal, dass das Sommerfest nicht nur der Diskussion um die Rente mit 67, der besseren Ausstattung der Kinder, die von Hartz IV leben müssen oder dem Atomausstieg galt, sondern auch Themen wie zum Beispiel der Start der Fußballbundesliga, der Schulstart der Kinder und Enkelkinder und, und, und. Sommerfeste sind eben oft noch vielfältiger, bunter, fröhlicher und deshalb auch beliebter, als manch’ „trockene“ Ortsvereinsversammlung. Denn eines darf kein Vorsitzender vergessen – alle machen lokale, kommunale Politik einzig und allein im Ehrenamt. Und nicht selten spielt dabei wenig „Ehre“ aber viel „Amt“ die Hauptrolle. Und genau deshalb haben es sich die Genossen auch verdient


 24. August 2010
Das war Freude pur! 

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Gleich zwei Sportler aus dem Wahlkreis der ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Heß erhielten vor wenigen Tagen in Schmalkalden ein Stipendium der VR Bank Bad Salzungen Schmalkalden e.G. .

 Insgesamt sechs junge Nachwuchssportler wurden durch das Sportkuratorium der VR Bank ausgewählt, um für ein Jahr mit einem Stipendium ausgestattet zu werden, welches ihnen Ansporn und Anerkennung zugleich sein soll. Mit dabei der siebzehnjährige Nico Grüßner aus Friedrichroda. Der Rennrodler im Doppelsitzer geht für den heimatlichen RRC Waltershausen an den Start. Er ist mit seinem Partner Tino Förtsch aus Sonneberg einer der Hoffnungsträger beim Thüringer Rodelnachwuchs. Ein erneutes Stipendium erhält auch der erst fünfzehnjährige Maximilian Strübe aus Arnstadt-Rudisleben. Maximilian hat noch fünf weitere Geschwister.

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Trotz Kinderschar schafft es die Familie, mit großen Anstrengungen die Talente ihrer Kinder zu fördern. So kann auch Maximilian schon seit Jahren dem Eisschnelllaufsport beim EC Erfurt nachgehen und dabei auf großartige Erfolge verweisen. Der bescheidene Junge war sichtlich erfreut, dass die Jury auch in diesem Jahr mit dem Stipendium großes Vertrauen in ihn setzt. Heß, die Mitglied in der Jury ist, hatte sich für die Jungen aus ihrer Heimatregion stark gemacht und würdigte zugleich das Engagement der VR-Bank. Jährlich unterstützt die Bank nicht nur mit einem monatlichen Stipendium in Höhe von 200,- € die Stipendiaten, sondern auch mit der gezielten Möglichkeit, während der sportlichen Karriere auch eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren. Hinzu kommt noch die finanzielle Unterstützung der VRBank für regionale Vereine. Das Stipendium ist schon eine tolle Sache und es dient dem Ansporn der Nachwuchssportler, getreu dem Motto der Deutschen Olympischen Gesellschaft – Leistung macht Spaß – so Heß. Und so haben sich die jungen Leute auch in diesem Jahr wieder hohe Ziele gesteckt. Die Jury drückt jedenfalls alle Daumen, dass diese Ziele auch geschafft werden und gibt den Nachwuchssportlern alle guten Wünsche mit auf die „sportliche Laufbahn“.

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 16.August 2010

SPD – Vorstände des Landkreise Gotha und des Wartburgkreises treffen sich in Creuzburg

 Die Kreisvorstände der SPD des Landkreis Gotha und des Wartburgkreises treffen sich am 27.08.2010 erstmals zu einem gemeinsamen Grillfest in Creuzburg bei Eisenach. Der SPD-Kreisvorsitzender des Wartburgkreises Ralf Pollmeier, der zugleich Unternehmer der Pollmeier Massivholz mit ca. 400 Beschäftigten ist, hat gemeinsam mit der Gothaer Kreisvorsitzenden Petra Heß zu dieser „Grillparty“ in seinen Garten eingeladen, um mit Wirtschaftsminister Mathias Machnig in überschaubarer, aber äußerst interessierter Runde über die Thüringer Wirtschaft, die Thüringer SPD und „Gott und die Welt“ zu diskutieren.   Politik muss auch Spaß machen, deshalb gehören auch solche Veranstaltungen zum breiten Fächer der Parteiarbeit. Hinzu kommt, dass ein Kennenlernen beider erst in diesem Jahr neu gewählten Vorstände einfacher ist, wenn Politik nicht immer in Versammlungsräumen praktiziert wird, sondern auch einmal in lockerer Atmosphäre stattfindet. Vor der „Gartenparty“ wird sich der Kreisvorstand Gotha im Unternehmen von Pollmeier über Fragen und Situation der Wirtschaft informieren.   Am Tag nach Bratwurst und Bier gehen die Mitglieder des Gothaer Kreisvorstand in Klausur, um sich darüber zu verständigen, wie Politik für die Menschen noch näher zum Menschen transportiert werden kann und welchen Aufgaben und Politikfeldern man sich in den nächsten Monaten besonders widmen will.

Über die Ergebnisse werden wir Sie informieren.

Martina Grauel
Pressesprecherin des Kreisvorstandes


8.Juni 2010

SPD Kreisvorsitzende Heß freut sich über Wahlausgang


Fast von der Öffentlichkeit unbemerkt, haben die Wahlen der ehrenamtlichen Bürgermeister  in unserem Landkreis stattgefunden. Fünf Sozialdemokraten sind an den „Start“ gegangen und fünf Sozialdemokraten waren auch erfolgreich. Darüber ist die SPD Kreisvorsitzende am Sonntagabend glücklich und stolz. Die Ergebnisse  bestätigten eindrucksvoll, dass die Mehrheit der Bevölkerung in den jeweiligen Gemeinden hinter den Kandidaten und hinter der  Politik steht. Mit Günter Jobst aus Luisenthal, Ingrid Möller aus Gräfenhain, Dieter Specht aus Mechterstädt und Volker Aschenbach aus Dachwig,  wurden gestandene Kommunalpolitiker  bestätigt, die schon seit Jahren in ihren Gemeinden eine verlässliche und engagierte Kommunalpolitik für ihre Bürgerinnen und Bürger im Ehrenamt geleistet haben. Besonders gefreut hat sich Heß aber auch, dass sich der wohl jüngste Kandidat im Kreis, Onno Eckert, der aus Crawinkel kommt, mit Bravour durchgesetzt hat. Auch hier hat sich gezeigt, dass das bisher geleistete ehrenamtliche Wirken in einer Gemeinde mit Vertrauen und der „Stimme“ der Mehrheit der Wählerinnen und Wähler honoriert wird. Kreisvorsitzende Heß dankte den „frischgebackenen“ Bürgermeistern für ihre Bereitschaft, sich an solch exponierter Stelle in unserer Gesellschaft einzubringen. Sie wünscht allen ehrenamtlichen Bürgermeistern im Landkreis, unabhängig von ihrer politischen Herkunft, alles Gute und eine glückliche Hand bei der Ausübung des wichtigen Amtes. Der „Meister der Bürger“ zu sein, ist eine herausfordernde und zugleich spannende Aufgabe. Es ist gut, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich dieser Aufgabe stellen. Sie haben sich den Respekt und die Achtung der Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden verdient – so Heß


7.Juni 2010

Onno Eckert – eine gute Wahl


Allen Grund zu Ausgelassenheit und Freude hatte der SPD-Ortsverein Crawinkel. In wohl keiner anderen Gemeinde gab es vor der Bürgermeisterwahl  so viele Diskussionen. Bei Familienfeiern, in Vereinen, bei Wanderungen ….. überall wurde die Kandidatur der beiden Crawinkler Bürgermeisterkandidaten  sehr rege und emotional diskutiert. Galt es doch, einen engagierten, verlässlichen und in der Bevölkerung akzeptierten neuen Bürgermeister zu wählen, der in die Fußstapfen seines Vorgängers, Stefan Schambach, wachsen kann.
Unser Kandidat Onno Eckert war so einer. Zugegeben, noch recht jung, aber seine Jugend gepaart mit Kompetenz, bisherigem ehrenamtlichen Engagement, Kommunikationsfähigkeit und Verbindlichkeit – das passte. Der SPD Ortsverein hatte sich mit seiner  Nominierung richtig entschieden. Die Geschicke werden in Crawinkel nun vom jüngsten Bürgermeister, dem angehenden Juristen, Onno Eckert, gelenkt – und das finden wir gut.
Der Aphoristiker Ernst Ferstl hat einmal gesagt: „Verantwortung zu tragen ist eine der schwersten Prüfungsaufgaben, die uns das Leben stellt“.  Da steckt viel Wahrheit drin! Wir sind davon überzeugt, dass Onno Eckert diese schweren  Prüfungsaufgaben bewältigen wird. Mit  einem traumhaften Wahlergebnis von 81 Prozent weiß er viele Bürgerinnen und Bürger hinter sich. Und wenn  nun auch die bisherigen Skeptiker  ihrem neuen Bürgermeister eine Chance geben, wird Crawinkel auch weiterhin eine gute Zukunft haben.


5. Juni 2010

Thüringer Kreisvorsitzende haben sich auf den Weg nach Berlin gemacht – und der Weg hat sich gelohnt!


Noch am Samstagvormittag, des 29.5.2010, saßen Ralf Pollmeier und Petra Heß in Förtha zum SPD- Kreisparteitag. Dort hielt Petra Heß als benachbarte Kreisvorsitzende ein Grußwort und Ralf Pollmeier stellte sich der Wiederwahl zum Kreisvorsitzenden - die schließlich auch mit 89% glückte.
Petra Heß, Andrea Nahles, Ralf Pollmeier

Und schon am Abend trafen sich beide Thüringer Kreisvorsitzende erneut – diesmal in Berlin. Nicht in einem Saal eines Landgasthauses, sondern auf einem Schiff, welches hochkarätige Passagiere an Bord hatte. Fast 180 Kreis- und Unterbezirksvorsitzende trafen sich mit der Generalsekretärin Andrea Nahles und der Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug und diskutierten in entspannter Atmosphäre über den Zustand der SPD. Diese „Schiffstour“ bildete den Auftakt zu einer Tagung, zu der Bundesvorsitzender Sigmar Gabriel einlud, um mit „seiner Basis“, den rund 260 anwesenden Kreis- und Unterbezirksvorsitzenden ,die Ortsvereinsbefragung, die wenige Wochen zuvor erstmalig in der Geschichte der SPD stattfand, auszuwerten.



Da stand in der Presse geschrieben: SPD rechnet mit ihrer Führung ab! Weit gefehlt, mit Abrechnung hatte dieses Forum wenig zu tun, sondern mit einer spannenden, (selbst) kritischen und zugleich sehr offenen Diskussion über den Zustand unserer Partei. Und man kaufte dabei dem Vorsitzenden sehr wohl ab, dass das was an Kritiken, Anregungen und Diskussionen eingebracht wurde, auch gewollt und gewünscht war. Über die Ergebnisse der Befragung werden alle Ortsvereine sehr ausführlich informiert, das will ich an dieser Stelle nicht tun, doch die wichtigsten Schlussfolgerungen will ich noch einmal ausführen.
Wir brauchen mehr gegenseitige Verbindlichkeit in der innerparteilichen Zusammenarbeit.
Wir brauchen mehr Dialog nach außen – auf allen Ebenen von der Parteispitze bis zum Ortsverein.
Wir brauchen mehr Mut, Dinge zu ändern, die wir besser machen müssen, um als Partei zukunftsfähig zu sein.
Genau diese Schlussfolgerungen treffen auf alle Ebenen zu – auch hier in Thüringen. Wir wünschen uns nur, dass es künftig mehr dieser offenen und vor allem ehrlichen Foren geben wird, ohne dass das durch die Medien wieder als „Abrechnung“ verstanden wird. Nur so kommen wir in unserer Arbeit, die, das wird bisweilen vergessen, ehrenamtlich zu leisten ist, wirklich vorwärts.

Petra Heß
Vorstandsvorsitzende des SPD Kreisvorstandes Gotha


04.Juni 2010

Wechsellader für die Stützpunktfeuerwehren

Waltershausen
Pidde stellt Anfrage im Kreistag „An der Sicherheit im Brandschutz kann nicht dauerhaft im Kreis gespart werden, dazu gehört auch die Anschaffung von geeigneten Fahrzeugen“, ist Dr. Werner Pidde überzeugt. Bei seinen Gesprächen mit den Kameraden der Feuerwehren im Landkreis Gotha wurde der Landtagsabgeordnete vermehrt zu den Anschaffungen von Gerätschaften und Fahrzeugen befragt. Für Aufsehen sorgte die Haushaltsberatung des Kreistages Ende des vergangenen Jahres. Eine Mehrheit der Kreistagsmitglieder stimmte für den Wegfall der Verpflichtungsermächtigung zur Anschaffung eines Wechselladers für die Stützpunktfeuerwehr in Tambach-Dietharz. Mit einer Anfrage zur nächsten Kreistagssitzung möchte der SPD-Politiker vom Landrat Informationen, für wie viele Wechsellader der Landkreis Gotha zuständig ist. Außerdem möchte Pidde wissen, ob der anzuschaffende Wechsellader für Tambach-Dietharz auf einer Prioritätenliste aufgeführt war, wer diese Liste für die Anschaffung von Feuerwehrfahrzeugen erstellt und welche Maßnahmen der Prioritätenliste durch das Land Thüringen förderfähig sind. Der Wechsellader, der in Tambach-Dietharz stationiert werden sollte, ist sowohl für die Löschwasserversorgung auf langen Strecken als auch für Umwelteinsätze und Löschmittel für Chemieunfälle ausgestattet. Ausrüstungen für Umwelteinsätze fehlen dem Landkreis bisher.

Ines Gimm pers. Referentin


03.Juni 2010

Ein Fest der Generationen

Gotha:
Am Samstag, dem 12. Juni 2010 veranstaltet der SPD-Kreisverband sein erstes Fest für alle Generationen im Gothaer Tivoli. In der Zeit von 14 bis18 Uhr sind Jungen und Mädchen mit Oma und Opa, Papa und Mama herzlich eingeladen bei Spiel, Spaß und Unterhaltung gemeinsam einen interessanten Nachmittag zu verbringen. Auf einer Hüpfburg oder beim Kinderschminken, beim Malen, beim Wettnageln oder beim Wasserballonwerfen wird die Zeit ebenso schnell vergehen wie beim Gesellschaftsspiel oder beim Quiz für die Schlauen. Zur Belohnung gibt’s dann Obst oder kleine Preise. Kaffee und Kuchen sowie Bratwurst und erfrischende Getränke stehen ebenfalls für hungrige Festbesucher bereit. Für Interessierte wird Matthias Wenzel um 14:30 Uhr und um 15:30 Uhr jeweils für 30 Minuten zur Stadtgeschichte und zur Geschichte des Tivoli berichten und durch das renovierte Haus sowie die Ausstellung in den historischen Räumen führen. Spätestens dann wird klar, dass das Tivoli kein verstaubtes Museum ist, so wie es Oma und Opa bzw. Mama und Papa aus DDR –Zeiten vielleicht noch in Erinnerung haben. Das Gothaer Tivoli ist eine bedeutsame und sehenswerte Traditionsstätte deutscher Geschichte und moderne Begegnungsstätte für alle Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung kostet keinen Eintritt und die Organisatoren freuen sich über viele fröhliche und neugierige Besucher.

Martina Grauel Pressesprecherin des SPD Kreisvorstandes


11.Mai 2010

Kreisvorstand tagte


Gestern traf sich der Kreisvorstand im Gothaer Waldbahnhotel um eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Ein wichtiger Punkt waren die Bürgermeisterwahlen am 06.06.2010. Allen Kandidaten wünscht der Kreisvorstand viel Erfolg und bietet seine Hilfe an. Thema war auch der 1. Mai im Berggarten. Hier wurde die enttäuschende Beteiligung bemängelt. Welche aber am schlechten Wetter, dem Gothardusfest und der Demonstration gegen den Nazi- Aufmarsch in Erfurt lag. Die Planungen für das Fest der Generationen, welches im Sommer im Tivoligarten stattfinden wird, sind in vollem Gange. Der Kreisvorstand ermuntert alle Genossen sich bei den Vorbereitungen mit einzubringen. Genaue Infos gibt´s in der Geschäftsstelle bei Birgit Steinbrecher oder der Kreisvorsitzenden Petra Heß.


15.April 2010

SPD Kreisvorstand vor Ort : Gewerbegebiet Waltershausen


Vor ihrer monatlichen Vorstandssitzung besuchten Mitglieder des Kreisvorstandes der SPD die "ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH" in Waltershausen. Geschäftsführer Dipl.-Ing. Klaus Ullrich stellte sein Unternehmen, das 1990 mit 6 Mitarbeitern in Eisenach gegründet wurde, vor. Der Betrieb expandierte in den folgenden Jahren und wechselte 1996 - wie er sagt, wegen der guten Fachkräfte, die es hier gibt - nach Waltershausen. Derzeit entwickeln und fertigen 136 Mitarbeiter, davon 17 Azubis, unter Verwendung neuster Verfahren und modernster Technik Modelle zur Herstellung von Kunststoffformen und die entsprechenden Prototypen wie z.B. komplette Armaturen für so ziemlich alle namhaften Automobilbauer. Der Tatsache, dass die Autobauer auch oder besonders in schlechten Zeiten neue Modelle entwickeln, ist es wohl auch zu danken dass die Auftragslage so ist, dass Kurzarbeit bisher vermieden werden konnte. Es bedurfte dazu dennoch größter Anstrengungen, Engagement, Kraft und Einfallsreichtum. Um die Spitzenposition unter den Wettbewerbern zu halten und den erreichten Stand auszubauen, sind am Standort Waltershausen weitere Investitionen geplant, so der Geschäftsführer. Dabei wird auf Human Resources besonderen Wert gelegt. So haben die Azubis für den Ausbildungsbeginn im Sommer 2010 bereits ihre Ausbildungsverträge in der Tasche. Die Firmenphilosophie, betont Ullrich, setzt auf Mitarbeiter und Nachwuchskräfte aus der Region. Aus diesem Grund gibt das Unternehmen im Rahmen einer Kooperation mit der Regelschule Mechterstädt jungen Leuten schon seit einigen Jahren regelmäßig die Möglichkeit, während beruflicher Praktika Firma und Berufe kennenzulernen und Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Viel, sehr viel, konnten die Besucher erfahren, sodass Petra Heß abschließend dankend feststellte: Wir müssen wohl zukünftig mehr Zeit für Besuche in Unternehmen einplanen. Für beide Seiten gestaltete sich der Termin als außerordentlich informativ und angenehm. Besonderes Anliegen der Vorstandsmitglieder ist der direkte Kontakt zu Unternehmern und deren Beschäftigten, zu Verbänden und zu den Vereinen des Landkreises. Die unmittelbaren Kontakte zu den Menschen, so die einhellige Meinung, ist für die Arbeit und den Meinungsbildungsprozess der Kreisvorstandsmitglieder von größter Bedeutung.

Martina Grauel
Pressesprecherin des SPD Kreisvorstandes


08. April 2010

Wie sieht es in den Jugendclubs des Kreises aus? Wie ist die personelle und finanzielle Situation?
Welche Räumlichkeiten werden genutzt und was für Freizeitgestaltungsmöglichkeiten gibt es?
Diese Fragen beschäftigen die Jusos (Jungen Sozialdemokraten) des Kreises Gotha.
Also gehen sie an die Basis und sehen selbst.
Am Anfang stand der Besuch des Jugendclubs in Tabarz.


Der Besuch fand in Begleitung des Landtagsabgeordneten Dr. Werner Pidde statt.
Begrüßt wurden die Gäste von Petra Grensemann, Geschäftsführerin des Kreisjugendrings Gotha e.V. und dem für Tabarz und das Emsetal zuständigen Jugendleiter Andreas Schulze.
Beide bewerteten die momentane Situation in der Jugendarbeit im Kreis als positiv.

Besonders freuten sie sich über die Nachr